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11 Tipps, wie Du als Business Coach Keywords richtig nutzt

Die bittere Wahrheit ist, dass Inhalte die nicht gefunden werden, Zeitverschwendung sind.

Und hier kommen die Suchbegriffe oder auch ‚Keywords‘ ins Spiel.

Du hast als Business Coach oder Unternehmer einen eigenen Blog, Podcast oder Youtube-Kanal? Dann aufgepasst. Lies die folgenden Tipps:

Anschliessend kannst Du dann mit einer professionellen Keyword-Analyse Deine Inhalte für Deine Kundenakquise nutzen. Die Agentur Lunapark hat einmal ausführlich beschrieben, wie dies funktioniert.

1. Berücksichtige Deine Business-Ziele bei der Recherche


Darts-Scheibe mit einem Pfeil im Bullseye.

Eine häufige Frage bei der Keywordanalyse ist, wie aufwendig ist diese?

Und hier kommen Ihre Business-Ziele ins Spiel.
Sie haben einen Blog und wollen darüber 30 Prozent mehr Besucher gewinnen? Dann enthält Ihre Suche nach den richtigen Begriffen wahrscheinlich ein umfangreiches Themenspektrum.

Ja, so eine Recherche kann auch mehrere Stunden bis Tage dauern. Sie denken, das lohnt sich nicht? Dann stellen Sie sich die folgende Frage:

Wie lange dauert es aktuell einen Kunden zu gewinnen?

Die Keywordanalyse ist die Basis der Suchmaschinenoptmierung, die Ihre Webseite zu einem zuverlässigen Vertriebspartner machen kann.

2. Bist Du Bücherwurm oder Youtube-Fan?

Zeichnung: Ein Wurm mit Brille liest ein Buch.

.
Kommt Dein Wunschkunde auf Grund von Zeitmangel eigentlich nie zum Lesen, sondern hört lieber Podcasts?

Gerade Business-Coaches haben oft nicht die Zeit, Inhalte in den verschiedensten Formaten wie Videos, Podcasts oder Instagram-Bilder zu produzieren.

Aber egal, was Du bevorzugst, Du benötigst immer eine Keyword-Analyse, wenn Du dafür bei Google gefunden werden willst.

Also nicht nur Blogger benötigen die Keyword-Analyse, sie hilft auch bei der Benennung von Podcast-Folgen, Titeln von Youtube-Videos oder Bildunterschriften.

3. Fange nicht bei Null an

Gerade der Anfang einer Keyword-Suche ist nicht einfach. Man hat ein wages Gefühl für die Begriffe. Schnell gerät man aber auf die falsche Spur, weil man sich zu sehr am eigenen Wortschatz orientiert. Und der ist nicht unbedingt der, den Deine Wunschkunden nutzen.

Du hast bereits Inhalte wie beispielsweise Präsentationen, Notizen oder Manuskripte? Schaue in Deine Aufzeichnungen von Kundengesprächen. Daraus werden sich die ersten Begriffe automatisch ergeben.

4. Ohren gespitzt

Gespitzte Hasenohren ragen aus einer Graswiese hervor.

.
Wie redet meine Zielgruppe? Gute Begriffe sind solche, die Deine Zielgruppe ständig im Kopf hat. Ja, Du möchtest als Experte wahrgenommen werden. Aber da hilft es nicht, wie der Streber in der Schule mit Fachbegriffen um sich zu werfen. Du bist ein Problemlöser. Du gehst ja auch nicht gerne zu Ärzten, die Du nicht verstehst.

Hast su eher mit Endkunden zu tun? Dann kennen diese häufig Deine Fachbegriffe nicht, anders ist dies in der Kommunikation mit anderen Unternehmen. Diese suchen eher nach fachlichen Begriffen.

5. Autsch – der Schmerz des Kunden

Du hast schon einige Begriffe zusammen? Dann konzentriere Dich jetzt auf Fragen. Ein Großteil der Eingaben bei Google sind Fragen. Nicht umsonst findest Du in den Suchergebnissen häufig den Abschnitt „Nutzer fragen auch“.

Gerade Kunden von Business-Coaches haben ganz spezielle Fragen an Dich und diese werden direkt in Google gestellt.

Die W-Fragen führen Dich hier noch zu neuen Ideen für Begriffe. Hilfreich sind auch Tools wie HyperSuggest oder Answer the Public.

6. Jetzt wird’s ernst – die Entscheidung Deines Kunden

Als Business-Coach bist Du Berater und Verkäufer zugleich.

Das Vertrauen spielt dabei eine wichtige Rolle und bildet sich unter anderem auch über hochwertige Inhalte, die den Klienten eine Lösung für ihre Anliegen bieten.

Das heisst, viele Begriffe, die bei Google eingegeben werden, sind informationeller Art. Fühlt der- oder diejenige sich dann ausreichend informiert, ändern sich die Anfragen.

Jemand der nach „ernährung onlinekurs preis“ sucht, ist vermutlich bereit, ein solches Produkt zu kaufen.

Beachte dies bei der Recherche nach Keywords. Untergliedere Deine Begriffe in die Kategorien „Aufmerksamkeit erzeugen“, „Interesse“, „Abwägung“ und „Kaufwunsch“.

7. Auf der falschen Fährte – Fachbegriffe

Fachbegriffe sind eine feine Sache. Sie unterstreichen Deine Kompetenz. Aber redet Deine Zielgruppe auch so?

Viele Webseiten strotzen nur so vor Fachbegriffen.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Wing Wave
  • Change Management
  • Framing
  • Kognitive Dissonanz
  • Komfortzone
  • Ressourcen
  • Sichtbarkeit
  • Server/Client Struktur

Schön, wenn Du für einen dieser Begriffe gefunden wirst. Aber was nutzt es Dir, wenn es die Falschen sind, also von Deinen potentiellen Klienten nicht eingegeben wird oder der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht?

Bullshit Bingo – weitere häufige Begriffe auf Coaching Webseiten

Noch ein paar weitere Begriffe gefällig? Natürlich kann sich in Deinem Fall die Optimierung auf einen der Begriffe auszahlen, aber es bedarf meist eines erhöhten Aufwandes dafür.

  • burn out
  • design thinking
  • smart ziele
  • marktvolumen
  • produktlebenszyklus
  • akquise
  • prokurist
  • business plan
  • disruption
  • amortisation
  • 4 ohren modell
  • meyers briggs test
  • agile methoden
  • persona
  • influencer
  • swot analyse
  • kpi
  • branding
  • crm
  • seo
  • usp

8. Vom Allgemeinen ins Konkrete

Du hast mittlerweile ein paar Begriffe gefunden, auf die Du optimieren willst?

Wunderbar!

Stop.

Bevor Du am Ende frustriert bist, wenn Du nach vielen Monaten für diesen Begriff immer noch auf Position 33 zu finden bist: Mache es Dir einfacher und konzentriere Dich auf konkretere Begriffe.

Es ist einfacher für den Begriff „darlehen für studenten“ als für den allgemeinen Begriff „darlehen“ einen Inhalt zu verfassen.

Mit welchen Aspekten kennst Du Dich besonders gut aus? Prüfe, ob nach dieser Kombination auch gesucht wird.

Den Inhalt kannst Du später immer noch um weitere Aspekte ergänzen.

9. Höre auf Dein Bauchgefühl

Jemand hat das T-Shirt so nach oben geschoben und zieht die Hose so nach vorne, dass der Bauch frei ist und der Bauchnabel zu sehen.

Um das noch einmal zu betonen: Du willst keiner Maschine gefallen. Bei all den Begriffen geht es darum, spannende, manchmal witzige, manchmal auch provozierende oder ernste Inhalte zu gestalten, die Menschen aus Fleisch und Blut lesen.

Deine Leser wollen ein Aha-Erlebnis, etwas zum Schmunzeln oder eine Entscheidungshilfe haben. Die Begriffe sind der Spiegel der Gedanken Deiner Kunden. Durch die Verwendung dieser Begriffe fühlen die Nutzer sich abgeholt.

Du musst allerdings nicht Deinen Schreibstil den Begriffen anpassen. Bleibe dabei authentisch!

10. Quäle Dich nicht

Ja, diese Zahlen-Jonglierei ist nicht jedermanns Sache.

Und eine professionelle Keyword-Analyse ist nicht so nebenbei gemacht. Also gib Dir einen Ruck und betraue jemanden mit der Arbeit, dem diese Aufgabe erstens Spaß macht und Sie zweitens auch noch mit hoher Qualität ausführt.

Gerne berate ich Dich hierzu in einem unverbindlichen Telefonat.

11. Bleibe am Ball

Ein schwarz-weißer normaler Fußball.

.

Die Analyse ist fertig. Der Blogbeitrag geschrieben. Und nun heisst es, abzuwarten.

Nicht ganz.

Prüfe regelmäßig, mit welchen Begriffen Du für Deinen Beitrag gefunden wirst. Das geht am besten in der Google Search-Console im Leistungsbericht.

Dort klicke auf „Seiten“, dann wählen die Seite aus, für die Du wissen möchtest, für welche Suchbegriffe diese gefunden wird.

Dazu klickst Du auf «Suchanfragen» und siehst die Begriffe für die jeweilige Seite.

Du wirst für Begriffe gefunden, deren Aspekte Du nur angedeutet hast? Hier lohnt vielleicht ein ergänzender Absatz.

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