Das bin ich

Lars Stetten Rundumsichtbar

Lieber Besucher,

die Erfahrung zeigt, dass die „Über mich“ Seite zu den beliebtesten Seiten gehört. So wird Nähe und letztendlich Vertrauen geschaffen sowie eventuelle Barrieren abgebaut.

Das Thema Barrieren und den Abbau derselbigen zieht sich durch meine Biographie. Als blinder Mensch weiß ich, was Barrieren bedeuten, ich weiß aber genau so gut, wie man diese meistert.

Weiterentwicklung ist mein Antrieb

Ich brenne dafür, Menschen weiterzuentwickeln. Ich möchte mit Ihnen zusammen alle Hürden aus dem Weg räumen, sodaß Sie sichtbarer und je nach Ziel persönlich oder beruflich mit ihrem Unternehmen vorankommen. Mit Hilfe meiner Erfahrung  und ihren Fähigkeiten kann ich für Sie passende Problemlösungen finden.

Das Ziel im Fokus behalten

Im Geschäftsumfeld müssen Ziele messbar sein, mit meiner Vorliebe zu Zahlen habe ich einen Blick für die Maßnahmen, die für das Erreichen dieser Ziele notwendig sind.
Aber auch bei der Entwicklung von persönlichen Zielen kommt es auf den Fokus an. Dabei dürfen langfristige Ziele oder Visionen ruhig unrealistisch erscheinen. Die Zwischenziele sind aber umso klarer. Mit dem richtigen Fokus und Eigenverantwortung kommen sie zum Ziel.

Zu meiner Vita

Ich bin In Berlin Wilmersdorf geboren und später in Spandau aufgewachsen. Ich bin schon früh mit Computern in Berührung gekommen.
Ich bin froh, dass ich die Anfänge des Heim PC und des Internets miterleben durfte. So sind mir Begriffe wie Handscanner, Telnet, Mailbox BBS, 14k-Modem, BTX, EGA und vorallem Monkey Island sehr geläufig ;-). Ich kann mich noch gut an die vielen Stunden mit Word 5.0 erinnern, ich bin erst später in die Windows-Welt eingestigen, da ich keine Lust auf die vielen Abstürze hatte. Ein weitere Grund war, dass DOS damals für mich aufgrund des hohen Kontrastes gut zu bedienen war.
Neben der Technikaffinität habe ich aber auch schon immer gerne andere unterstützt und Spaß dabei gehabt, Anderen etwas beizubringen. Ich habe in den letzten Jahren die Empathie als Schlüssel immer mehr zu schätzen gelernt, weil diese in meiner Kindheit keine große Rolle spielte.

Ich habe in Marburg im beschaulichen Mittelhessen mein Abitur gemacht. Dort bin ich auch geblieben, um zunächst Psychologie zu studieren. Das klingt bisher nicht besonders aufregend, ist es aber, wenn man das alles mit einem Sehrest von wenigen Prozenten absolviert.

Ich war schon im Kindesalter stark kurzsichtig, aufgrund des Verlauf meiner Augenkrankheit hat sich mein Sehvermögen nach und nach vermindert. Dies zwang mich früh dazu, mich im Alltag stets anzupassen.  Heute kommt mir diese Anpassungsfähigkeit zu Gute.

Mein Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung und mein Weg zum Coach

Meine alte Leidenschaft für die Technik führte mich dann dazu, Informatik in Giessen zu studieren. So bin ich durch meine Diplomarbeit zur Suchmaschinenoptimierung gekommen. Die Psychologie des Menschen hat mich nie losgelassen und so darf ich mich nun auch zertifizierter Individualcoach und Managementtrainer nennen.
Mein unbedingtes Anliegen ist es, Andere voranzubringen und zu motivieren die eigenen Grenzen zu verschieben.

Wie ich arbeite

Dank elektronischer Hilfsmittel wie beispielsweise eine Sprachausgabe und Vergrößerungssoftware bin ich voll einsatzfähig, um für Sie zu arbeiten. Dabei analysiert das Hilfsprogramm die Webseitenstruktur textorientiert, sodaß ich alle notwendigen Informationen erhalte. Das sind die Bausteine für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung. Hier wird also ein vermeindlicher Nachteil zum Vorteil. Ich fokussiere mich auf das Wesentliche, um ihre Ziele zu erreichen.

Für alle nicht barrierefreien  und rein visuellen Aspekte steht mir zudem meine Assistenz zur Verfügung.
Aber noch viel wichtiger als die technische Herangehensweise ist, sich auf die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden, also Ihnen, einzulassen. Hier nutze ich verschiedene Coachingmethoden, welche eine stets wertschätzende Kommunikation als wichtigsten Eckpfeiler im Fokus hat.

Und was mir sonst so Spaß macht

Ich gründete 2004 den Verein LinAccess zur Förderung der Barrierefreiheit von freier Software, dem ich bis 2016 vorstand. In der Zeit habe ich Vorträge gehalten, Messestände organisiert und Branchenevents mitgestaltet.

Neben der vielen Arbeit am Monitor, ist für mich der Sport etwas, wofür ich brenne. Ich spiele seit 2010 mit meinem Verein Viktoria Berlin in der Blindenfußball Bundesliga. Diese inklusive Vollkontakt-Sportart bietet für mich den idealen Ausgleich zum Beruf.