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Sichtbarkeit – was dahinter steckt und wie Du davon profitierst

Sichtbarkeit. Ein Begriff mit vielen Bedeutungen.

Wie wichtig ist eine gute Reichweite wirklich?

Warum Sichtbarkeitsversprechen oft Schaumschlägerei sind und wie Du am besten vorgehst – lass uns ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

Sichtbarkeit – die offizielle Definition

Woran denkst Du bei dem Begriff?

Wenn ich mit anderen Fachkollegen über Sichtbarkeit spreche, wissen wir beide, worum es geht. Ganz anders ist das bei einigen Kunden oder auch in meinem Bekanntenkreis. 

Ein Blick in Wikipedia verrät, daß man Sichtbarkeit ganz unterschiedlich definieren kann:

Sichtbarkeit wird u.a. definiert als 

  • die Erkennbarkeit durch das Auge, visuelle Wahrnehmung
  • die Zeitspanne zwischen Auf- und Untergang eines astronomischen Objektes
  • als ein Fachbegriff aus der Programmierung, Funktechnik oder im Straßenverkehr
Screenshot von Wikipedias Ergebnissen für das Suchwort "Sichtbarkeit"
.

Die Unklarheit geht weiter – Sichtbarkeit im Marketing

Obwohl der Begriff in der Suchmaschinenoptmierung eindeutig definiert ist – dazu gleich mehr -, wird der Begriff im Marketing inflationär benutzt.

Was assoziierst Du als Unternehmer mit dem Begriff „sichtbar“ ?

Nicht jedem ist der Begriff „sichtbar“ so geläufig. Ich denke gerne an einen Leuchturm, der aus dem Meer hervorsticht.

Und apropos Hervorstechen. Aus meiner Sicht ist eine glasklare Positionierung die Grundlage für mehr Sichtbarkeit.

Warum eine gute Sichtbarkeit für Dich wichtig ist

Dazu – sorry – nochmal kurz zurück zur Begriffsklärung.

Ein Blick in eine Synonym-Datenbank verrät, was Du unter „Sichtbarkeit“ verstehen kannst

Die häufigsten Synonyme für „sichtbar“ sind:

  • bekannt 
  • wahrnehmbar
  • eindeutig
  • anhaltend

Diese Eigenschaften verraten uns, dass hinter dem Begriff noch viel mehr steckt.

Mit Beständigkeit und einer klaren, eindeutigen Sprache hast Du den Schlüssel für mehr Sichtbarkeit in der Hand.

  

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4 Beispiele, die zeigen, dass Du sichtbar bist

Nun wird es aber Zeit, mal „Butter bei die Fische zu geben“, wie man im Norden sagt.

Hier sind vier konkrete Situationen, die Dir zeigen, dass Du mit Deiner Sichtbarkeit auf einem gutem Weg bist:

  1. Dein Name oder Dein Unternehmen wird auf großen Plattformen wie t3n, horizont.net oder fuer-gruender.de erwähnt
  2. Deine Posts auf LinkedIn erhalten mindestens 10 Likes oder Kommentare
  3. Du erhältst Einladungen zu großen Events aus Deiner Branche
  4. Deine Freunde erzählen Dir, dass sie Dich schon wieder irgendwo mit einem Beitrag gesehen haben

Diese Liste könnten wir endlos weiterführen. 

Im Dschungel der Marketing-Angebote

Auf der Suche nach einem passenden Marketing-Partner wirst Du früher oder später auf den Begriff „Sichtbarkeit“ stoßen.

Mein Tipp:
Frage nach, was konkret mit Sichtbarkeit gemeint ist.
Und gleich noch einen Tipp hinterher: Wenn die Antwort nicht messbar ist, lass die Finger davon!

Und wie kann man nun Sichtbarkeit messen?

Der einfachste Weg ist, die eigene Webseite zu betrachten. Sie ist Dreh- und Angelpunkt aus Sicht Deiner Kunden. Du hast keine Webseite oder sie spielt kaum eine Rolle für Dein Marketing? Warte ab, dazu gleich mehr.

Der Sichtbarkeitsindex, kurz SI, – nicht nur was für SEO Experten 

Nun komme ich wieder auf den Kern des Begriffes „Sichtbarkeit“ zurück.

Er stammt aus der Suchmaschinenoptimierung. Keine Bange, es wird jetzt nicht allzu technisch.

Die Sichtbarkeit einer Webseite lässt sich am Sichtbarkeitsindex, auch Visibilität genannt, bemessen.

Die größten Toolanbieter aus der Suchmaschinenoptimierung ermitteln für jede Webseite diesen Index – es ist meist eine Zahl zwischen 0 und 100, wobei der Großteil aller Seiten im Bereich zwischen 0 und 1 liegen.

Hier kannst Du den Index für Deine Webseite ermitteln lassen:

Sistrix oder Xovi

Wie Du den Sichtbarkeitsindex richtig nutzt

Der SI ist nicht der heilige Gral, um zu wissen, wie sichtbar Du bist. Um die Relevanz besser abschätzen zu können, hilft ein wenig Background-Wissen.

Der Sichtbarkeitsindex ergibt sich im Wesentlichen aus zwei Kriterien:

  • aus den Begriffen, für die die Webseite gefunden wird 
  • und auf welcher Position Deine Seite für diesen Begriff zu finden sind

Auch hier ein einfaches Beispiel:

Angenommen, Du bist mit dem Begriff „Bürostuhl“ auf Position 4 bei Google zu finden.

Der Begriff „Bürostuhl“ wird aktuell 169.000 mal im Monat bei Google gesucht. 

Ein Magenta-Farbener Bürostuhl auf Rollen

Nun wird von dem Toolanbieter eine Wahrscheinlichkeit berechnet, wie häufig auf das Ergebnis auf Position 4 geklickt wird. Diese kann sich je nach Wort unterscheiden.

Für alle Deine Keywords ergibt sich dann ein Gesamt-Messwert. Das ist der Sichtbarkeitsindex.

Betrachte die Entwicklung Deiner Sichtbarkeit

Zur Einordnung:
Bei der Messung werden auch Begriffe berücksichtigt, die nicht zu Deiner Zielgruppe passen. Auf das Beispiel oben bezogen – vielleicht interessiert sich Deine Zielgruppe gar nicht für Bürostühle oder Du verkaufst gar keine Bürostühle.

Trotz allem eignet sich der erhaltene Messwert, um grob den Grad der Auffindbarkeit Deiner Seite zu verfolgen.

Wenn Du nun regelmäßig diesen Wert misst – ich empfehle hier eine wöchentliche Prüfung – kannst Du erkennen, wie sich die Sichtbarkeit Deiner Webseite ändert.

Nicht verheimlichen will ich, dass es genauere Messmethoden für SEO-Experten gibt, um die Sichtbarkeit einer Webseite zu messen. Für alle, die tiefer einsteigen wollen: Google nach dem Keyword „eigenes Keyword set“.

Oder überlass es einfach dem SEO Deines Vertrauens 🙂

Jenseits der Webseite – alternative Messwerte für die Sichtbarkeit 

Natürlich kannst Du auch ohne Webseite sichtbar sein, auch wenn ich die Suchmaschinenoptimierung als den wirksamsten Weg empfehle!

  • Deine Youtube-Videos werden regelmäßig von mehreren Tausend Zuschauern angeschaut? 
  • Deine Posts auf Facebook lösen fast immer rege Diskussionen aus?
  • Du hast auf Twitter über Tausend Follower?

Du kannst Deine Sichtbarkeit mit diversen Messgrößen messen, hier eine kleine Auswahl:

  • Anzahl der Views von eigenen Postings oder Videos pro Monat
  • Anzahl der unterschiedlichen Kommentatoren auf Deine Inhalte und Postings
  • Anzahl der Erwähnungen in der Presse – mein Tipp: bei Google Alerts den eigenen Namen eintragen, damit man weiß wo man erwähnt wurde
  • Anzahl der Hörer Deines Podcastes
  • Anzahl hochwertiger Backlinks von unterschiedlichen Domains aus

 Was ist eine gute Sichtbarkeit?

Das ist die Frage aller Fragen.
Lass uns ein wenig Licht ins Dunkle bringen

Deine Sichtbarkeit als Phase in der Kundereise

Zeugen 1000 Webseiten-Besucher pro Woche von einer guten Sichtbarkeit? Vielleicht, wenn sich daraus 10 Kunden ergeben. Eine gute Sichtbarkeit kann immer nur ein Teilziel Deiner Unternehmensziele sein. 

Viel Sichtbarkeit bedeutet viel Aufmerksamkeit – und was passiert dann mit Deinem Besucher? 

Lange Rede, kurzer Sinn: Du benötigst eine Strategie, um sinnvolle Werte festzulegen.

Auf welchem Spielfeld bist Du unterwegs?  

Zunächst muß die Sichtbarkeit immer pro Kanal betrachtet werden.Ein Webseitenbesucher lässt sich nicht mit einem Youtube-Betrachter vergleichen.

Stelle Dir also die Frage: Welches ist der Kanal, über den ich aktuell am meisten Kunden gewinne oder gewinnen möchte?

Autsch, die Vergleichs-Falle

Gerade, wenn Du erst langsam Deine Sichtbarkeit aufbaust, fehlt Dir ein Orientierungspunkt.

Da kann es schnell passieren, dass Du Dich an den „Falschen“ misst.

Warum die „Falschen“? Weil Dein Wunschkunde sich sehr wahrscheinlich von vielen anderen unterscheidet.

Hinzu kommen Kriterien wie die Branche und die Unternehmensgröße.

Wie kann ich meine Sichtbarkeit erhöhen?

Überall liest man von „Mehr Sichtbarkeit“. Dabei wird suggeriert, dass dies fast über Nacht möglich ist.

Das ist natürlich Unsinn, außer Du plünderst das Konto Deiner reichen Tante 😉

Anzeigenschaltung als Abkürzung?

Der eine oder andere Unternehmer wird sagen: Was soll ich da langwidrig meine Sichtbarkeit aufbauen, wir schalten einfach Anzeigen.

Für eine Branding-Strategie zum Markenaufbau sind Anzeigen ein probates Mittel.

Bedenke, aber daß wir hier von Budgets jenseits hoher vierstelliger Summen sprechen.

Auch für Marktnischen können Google Ads & Co. funktionieren, hier kannst Du kaufbereite Nutzer mit abholen, die große Masse, die sich aber erst informieren will, erreichst Du darüber nicht.

6 Maßnahmen, um Deine Sichtbarkeit zu erhöhen

Der Eiffelturm gehört zu den sichtbarsten Objekten in Europa. Wer an Paris denkt, denkt meistens an den Eiffelturm.

Foto vom Eiffelturm in Paris, im Vordergrund das Märzfeld

.

Die Bauzeit für dieses Monument dauerte laut Wikipedia 3 Jahre. Was ganz schön fix ist, verglichen mit etwa dem Kölner Dom – Bauzeit etwas mehr als 600 Jahre. Es hilft, eine Deadline zu haben, wie im Falle des Eiffelturms das Datum der Weltausstellung. 😉

Was ich damit sagen will: Der Aufbau einer nachhaltigen Sichtbarkeit ist nicht über Nacht zu erledigen.

Und so wirst Du zum höchsten Turm in Deinem Business:

  1. Fühle Dich in die Gefühlslage Deines Wunschkunden ein, wenn er mit Deinen Inhalten und Deiner Botschaft in Berührung kommt.
  2. Lasse eine professionelle Keyword-Analyse durchführen, um die Themen und Fragestellungen zu entdecken, die ideal zu Dir passen und häufig gesucht werden.
  3. Benenne Deine Titel von Beiträgen so, dass sie das Hauptthema im Fokus haben.
  4. Gib regelmäßig fundierte Statements zu Aussagen von Branchengrößen, News und Trends zu Deinem Thema ab.
  5. Weise in Blogbeiträgen, Videos oder Podcast-Folgen auf typische Probleme, Sorgen und Ängste Deiner Zielgruppe hin.
  6. Setze Dir einen regelmäßigen Zeitrahmen für die Recherche und Erstellung von Inhalten.

Der Geschäftsführer-Coach Bernd Geropp – ein Erfolgsbeispiel

Bernd Geropp habe ich 2018 kennengelernt. Er war schon damals einer der sichtbarsten Business Coaches.

Zuerst hörte ich seinen Podcast, und schnell stellte ich fest, dass er auch über Google extrem sichtbar ist.

Er wird mit seiner Webseite mehr-fuehren.de für vielerlei Themen gut gefunden, u.a. für die Keywords „unternehmensvision“, „konflikte lösen“ und wie soll es anders sein „führen“.

In einem Interview verrit er mir, dass er einen klaren Prozess für die Erstellung von Inhalten hat und das er dank seines Podcastes und Blogs schon lange keine Akquise mehr machen muß.

Fazit: Es braucht eine klare Strategie

Sichtbar zu werden hat nichts mit Zufall oder reiner Sympathie zu tun. Andererseits kann es auch sehr frustrierend sein, ständig neue Inhalte zu schaffen, ohne dass es sich rentiert. Durch eine klare Sichtbarkeits-Strategie lässt sich viel Zeit und Geld sparen.

Mein RundumSichtbar SEO-Fahrplan bietet Dir hier einen guten Einstieg.
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