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Warum ich Sie jetzt Duze

Tja, es ist ein Thema, was schon viele beschäftigt hat. So habe ich schon einige Beiträge zu diesem Thema gelesen und gehört.

Dazu zählen unter anderem:

Der Tenor ist meistens:
Ob Duzen oder Siezen besser ist, hängt von der Zielgruppe ab. Und – es hat nicht unbedingt etwas mit Seriosität zu tun, auch Geschäftsführer fühlen sich nicht zwangsläufig vor den Kopf gestoßen, wenn sie geduzt werden.

 

Giraffen auf Augenhöhe beschnuppern sich zärtlich
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In der IT  wird geduzt

Als Diplom-Informatiker ist mir das Duzen sehr geläufig. Sowohl auf großen Computermessen wie der Cebit wie auch bei lokalen Linux-Stammtischen wurde von Anfang an geduzt oder schnell ins „Du“ übergegangen. So wurden sogar an meiner damaligen Fachhochschule einige Professoren geduzt, nach dem Sie dieses angeboten hatten. Früher kam mir das Siezen immer respektvoller vor, das sehe ich jetzt nicht mehr ganz so.

Respekt versus Nähe

Im Business ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit das A und O. Hier hilft es, Nähe herzustellen. Manche setzen das „Du“ als rhetorisches Mittel ein. Dabei kann dies aber auch schnell ins Gegenteil schwingen, wenn die Absichten nicht wirklich aufrichtig sind. So habe ich das eine oder andere Webinar mitgemacht. Jeder weiß, ein Webinar ist auch eine Verkaufs-Veranstaltung. Das betrachte ich erst einmal als wertfrei, ich kaufe gerne gute Produkte.

Aber wenn jemand das Duzen nur nutzt, um mir etwas verkaufen zu wollen, ohne dass er mich kennt oder kennen lernen will, passt das nicht, das ist respektlos, da hilft dann auch kein Siezen.

Wann ist das Siezen angebracht?

Natürlich gibt es auch in Zukunft Situationen, in denen ich siezen werde. Das passiert dann aber nicht auf meinem Blog oder in der Social Media, sondern nur beim persönlichen Kontakt. Ein Beispiel ist meine Ansprechpartnerin beim Finanzamt, diese werde ich immer siezen. Es gibt Branchen, da gehört es dazu, egal wie locker ich erscheinen will.

Meine Werte und warum Sie zum Du passen

Mittlerweile bin ich der Meinung, es gibt auch ein respektvolles Du. Ich selber merke im Gespräch, dass ich gerne schnell zum Du wechsle. Das passt zu meinen Werten wie Offenheit und Sportlichkeit. Hä – Sportlichkeit? Ja, im Sport wird eigentlich immer geduzt.

Meine Entscheidung zum Du zu wechseln

Die genannten Argumente sind alle Teil meiner Entscheidung, aber es gibt noch einen sehr emotionalen zusätzlichen Grund. Es nervt einfach, manchmal zu Duzen und dann wieder zu Siezen. Ja, auf LinkedIn wird noch viel gesiezt, aber auch hier gibt es erfrischende Beiträge für Führungskräfte, in denen gedutzt wird.

Alles in allem spare ich durch das einheitliche Duzen auch Zeit und die setze ich lieber für wichtigere und produktivere Dinge ein.

Also, Du darfst dich jetzt aufs Duzen einstellen. Sonst ändert sich nix.

 


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