Was ist Empathisches Online Marketing

Meine Philosophie

Wenn ich von Empathischem Online Marketing spreche, verfolge ich damit eine Philosophie, welche sich durch alle meine Tätigkeiten als Ihr Ansprechpartner und Dienstleister durchzieht.
Ich möchte die Persönlichkeit ihres Unternehmens kennenlernen. Das ist nur mit Einfühlungsvermögen möglich. So kann ich von Ihnen erfahren, wie Sie und ihre Kunden ticken.

Coaching als Werkzeug zu ihrem Erfolg

Online Marketing ist für mich nicht nur eine technische und analytische Dienstleistung. Ich verstehe mich vielmehr als ihr persönlicher Marketing Coach. In dieser Position als ihr Begleiter spielt die Empathie eine zentrale Rolle.

Die meisten Entscheidungen im Leben werden nicht rational, sondern im Unterbewußtsein getroffen. Es geht also vor allem darum, den richtigen Nerv bei ihrem Kunden zu treffen.

Um Mißverständnissen vorzubeugen – Technisches Verständnis, Kreativität und Analysevermögen sind wichtige Bestandteile im Marketing. Aber die richtige Wirkung dieser Maßnahmen ist nur möglich, wenn sich der Kunde verstanden fühlt. Und hier möchte ich mit meinem Ansatz dazu beitragen, nicht nur einen kurzfristigen Erfolg zu erzielen. Sie sollen sich weiterentwickeln können!

Warum ein spezielles Marketing für Berater und Coaches?

Online Marketing ist ein Mittel der Kommunikation. Und diese kann nur perfekt funktionieren, wenn Sender  und Empfänger „die gleiche Sprache sprechen“.

Ich biete Lösungsansätze von Coach zu Coach bzw. Berater an. Ich teile die Motive, Anderen zu helfen, zu unterstützen, sich letztendlich aus ihrer eigenen Kraft heraus weiterentwickeln zu können. In diesem Verständnis möchte ich mit Ihnen zusammen den bestmöglichen Nutzen für ihre Kunden oder Klienten finden. Dies ist die Basis für ihren Erfolg.

Was bedeutet Empathie?

Das Wort ‚Empathie‘ bzw. das englische ‚empathy‘ wurde erstmals 1909 von Edward Titchener zur Übersetzung des Wortes ‚Einfühlung‘ im Werk des deutschen Psychologen Theodor Lipps verwendet. Der Ursprung stammt aus dem Spätgriechischen ‚empátheia‘, welches soviel wie ‚Leidenschaft‘ bedeutet.
Aufgrund der Komplexität des Begriffes gibt es Empathie-Definitionen wie Sand am Meer. In einer engen Bedeutung meint ‚Empathie‘ die Imagination des Anderen und seiner mentalen Zustände (Mind-Reading). In einer weiten Bedeutung wird ‚Empathie‘ gegenwärtig auch zur Bezeichnung sehr primitiver affektiver Reaktionen wie etwa sogenannter frühkindlicher ‚Gefühlsansteckungen‘ verwendet.

Definitionsversuche von ‚Empathie‘

Ich habe für ‚Empathie‘ zwei Definitionen gefunden, welche ich sehr passend finde und nach denen ich meine Arbeit mit Ihnen als Kunden oder Klienten ausrichte:

  • Empathie ist die Fähigkeit, wahrzunehmen, was in einem selber vorgeht
  • Empathie ist die Fähigkeit, die mentale Perspektive eines Anderen einzunehmen

Online Marketing – Technik und redaktionelle Arbeit im Einklang

Je nach dem wen man fragt wird Online Marketing anders verstanden. Es gibt den Ansatz, Online Marketing und insbesondere Suchmaschinenoptimierung (SEO) als technische Disziplin zu begreifen.

Technisches SEO hat in den letzten Jahren immer mehr Einzug in die Online Marketing Maßnahmen erhalten.  Je komplexer eine Webseite ist, desto wichtiger ist dieser Aspekt.

Eine weitere Herangehensweise ist der inhaltsbezogene oder Content Ansatz. Der Begriff Content Marketing wird von allen Seiten als Allheilmittel im Marketing propagiert. Natürlich ist eine Seite ohne passende Inhalte nichts wert. Wichtig hierbei ist immer, dass man die Perspektive des Besuchers einnimmt.

Die Signale, die Nutzer beim Surfen aussenden, werden immer wichtiger. Daran entscheidet Google, ob eine Webseite oben steht oder nicht. Das heißt, nur wer die Erwartungen der Besucher kennt und erfüllt, wird erfolgreich sein.
Ein Besucher eines Online Shops, der vorher den Produktnamen eingegeben hat, erwartet keinen 2000 Worte langen Text, der das Produkt in allen Aspekten erklärt. Anders ist dies bei erklärungsbedürftigen Produkten oder Dienstleistungen. Diese potentiellen Kunden oder Klienten haben ein hohes Informationsbedürfnis.

Ich verfolge also einen situationsbezogenen Ansatz. In einem ausführlichen Gespräch ermitteln wir ihre Engpässe. Danach wird entschieden, ob eher Maßnahmen technischer oder redaktioneller Natur notwendig sind bzw. welche Kombination aus beiden.